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Fragen und Antworten

Lust auf blühende Flächen und eine nachhaltig gestaltete lebendige Landschaft für Mensch, Tier und Pflanze?

Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite beantworten wir häufig gestellte Fragen zum Projekt Blühfläche, dem Ablauf und Prinzip der Blühpaten. Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Wer kann Blühpate werden?
Jeder kann Blühpate werden. Privatpersonen und Unternehmen. Jung und Alt. Wir haben vielfältige Spendenmöglichkeiten, z.B. allgemeine Spenden an den Verein und projektbezogene Spenden. Jeder Blühpate erhält einen ‘Blühflächen Patenschein’ und kann seine Blühfläche gerne auch im Internet präsentieren. Klicken Sie HIER und werden noch heute Blühpate.

Wie kann ich mitmachen und Blühpate werden?
Sie können Ihre Spende für die Blühfläche direkt in unserem Blühkorb auswählen und tätigen. Sollten Sie weitere Fragen haben oder Probleme auftreten schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Was kostet eine Blühfläche?
Das hängt von der tatsächlichen Größe und dem Projekt ab, für die Sie gerne im Rahmen Ihrer Blühpatenschaft spenden möchten. Sie können allgemein dem Verein spenden (ab 5,00€) oder ein bestimmtes Projekt unterstützen (ab 0,20€ pro m² und Jahr). Lesen Sie HIER mehr über die Vorteile einer Blühpatenschaft.

Welche Zahlungsmethoden werden angeboten?
Sie können Ihre Spende per Vorkasse (Überweisung) oder PayPal bezahlen.

Warum gibt es Mindestgrößen?
Wir möchten die Verwaltung und Kosten so gering wie möglich halten. Mit dem Geschenk der Blühpaten finanzieren wir die Saatmischungen, die Landwirte, die uns ihre Flächen zur Verfügung stellen und alle weiteren Arbeiten, z.B. das Aufstellen von Sitzbänken und Steininseln oder das Entfernen von ‘Problemkräutern’, rund um die Blumenwiese. Durch die Mindestgrößen ist das Projekt wirtschaftlich und langfristig umsetzbar. Erfahren Sie HIER mehr darüber was auf unseren Blühflächen passiert.

Wird das Projekt staatlich gefördert?
Um freie Entwicklungsmöglichkeiten zu haben, ist keine Förderung durch Agrarumweltmaßnahmen (AUM) vorgesehen.

Wer steckt hinter der Blühfläche e.V.?
Das Projekt Blühfläche und der Verein wurde von Bauer Claus Tietjen und den Unternehmern Harald Rossol und Ingo Wendelken ins Leben gerufen. Um freie Entwicklungsmöglichkeiten zu haben verzichtet der Verein auf staatliche Fördermaßnahmen. Unterstützen Sie die Blühfläche noch heute mit einer Spende.

Wann geht es los?
Der Saatzeitpunkt für die Blumenwiesen variiert je nach Standort zwischen Anfang April bis Mitte Juni. Optimal ist ein Zeitpunkt, wo keine Spätfröste mehr zu befürchten sind. Weiterhin ist auch ein optimales Saatfenster wichtig, mit angekündigtem Regen. Lesen Sie HIER mehr über den Ablauf auf unseren Blühflächen.

Wie wird gesät?
Die Saatgut-Mischung wird mit der Sämaschine (bei hochgestellten Säscharen) oder mit einem Streuer ausgebracht. Kleinere Flächen werden mit der Hand ausgesät. So wird auch der Boden optimal behandelt.

Wie wird das Feld nach der Saat gepflegt?
Nach der Aussaat findet keine Pflege der Blühflächen mehr statt. Der Sinn des Projektes besteht darin, die Natur sich frei entwickeln zu lassen – ohne menschlichen Eingriff, ohne Düngung, ohne Pflanzenschutzmittel. Allenfalls eine punktuelle Entfernung von “Problemkräutern” ist möglich.

Darf ich als Blühpate von meiner Blühfläche Blumen mitnehmen?
Selbstverständlich können Sie auf Ihrer Blühfläche Blumen pflücken, um z.B. Eltern, Bekannten oder Freunden eine Freude zu bereiten. Das gängige Maß hierbei ist ein ‚Handstrauß‘. Vorsicht ist aber angebracht: Nicht jedes Insekt teilt Ihre Freude am Pflücken.

Kann ich die Blühfläche regelmäßig besuchen?
Die Blühflächen sind gut erreichbar. An einigen Wiesen stellen wir Sitzbänke auf, die zum Beobachten einladen. So können Sie Ihrer Paten-Blühfläche jederzeit beim Wachsen zuschauen und die dort angesiedelte Tierwelt beobachten.

Warum liegen die Blühflächen nicht an Hauptverkehrswegen?
Unter anderem um Wildunfällen vorzubeugen. Wir haben Flächen gewählt, welche Schutz- und Ruhezonen für Niederwild, Vögel und Insekten bieten. Ein starkes Verkehrsaufkommen würde vor allem schwerfällig fliegende Hummeln, Großkäfer und auch langsam fliegende Schmetterlinge gefährden. Zudem entsteht an viel befahrenen Straßen eine höhere Belastung durch Salze, Herbizide, Mineralölprodukte und andere Emissionen. Das alles wäre für die Tierwelt schädlich.

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